
ERST WISSEN.
DANN ENTSCHEIDEN.
Der Hörtest bei KNIE HÖRT ist kostenlos und unverbindlich
SO HÖREN WIR GENAUER HIN.
EIN HÖRTEST IST MEHR ALS EIN PIEPSTON.
Wir möchten nicht nur wissen, ob Sie hören.
Sondern wie Sie hören, wie Sie verstehen und wo es im Alltag schwierig wird.
Deshalb nehmen wir uns Schritt für Schritt Zeit.
ANKOMMEN UND ERZÄHLEN
Zuerst sind Sie dran.
Nicht das Messgerät.
Was hat sich verändert?
Wo verstehen Sie schlechter?
Im Restaurant? Beim Fernsehen? Am Telefon? In Gesprächen mit mehreren Menschen?
Wir hören zu und machen uns ein Bild davon, wie Hören in Ihrem Alltag funktioniert.


OHREN ANSCHAUEN
Bevor wir messen, schauen wir hin.
Wir kontrollieren den äußeren Gehörgang und schauen, ob etwas Auffälliges den Hörtest beeinflussen könnte.
Denn manchmal beginnt eine gute Antwort schon vor der ersten Messung.
TÖNE HÖREN
Jetzt wird’s leise. Sehr leise.
Über Kopfhörer oder spezielle Hörer spielen wir Ihnen unterschiedliche Töne in verschiedenen Frequenzen vor.
Sie geben uns ein Zeichen, sobald Sie etwas hören.
So entsteht Schritt für Schritt Ihre persönliche Hörkurve – und wir sehen, welche Töne gut ankommen und wo etwas verloren geht.


SPRACHE VERSTEHEN
Hören ist das eine. Verstehen das Entscheidende.
Denn im echten Leben hören Sie selten einzelne Pieptöne.
Sie hören Menschen.
Deshalb prüfen wir – je nach Hörsituation – auch, wie gut Sprache verstanden wird. Das hilft uns dabei, nicht nur Ihr Hörvermögen, sondern auch Ihr Sprachverstehen besser einzuschätzen.
GEMEINSAM DRAUFSCHAUEN
Keine Kurve ohne Erklärung.
Wir zeigen Ihnen die Ergebnisse und erklären verständlich, was sie bedeuten.
Wo hören Sie gut?
Wo wird es schwieriger?
Und passt das zu dem, was Sie aus Ihrem Alltag beschrieben haben?
Ohne Fachchinesisch.
Ohne Technikvortrag.
Sondern so, dass Sie wirklich verstehen, wie Sie hören.


ERST DANN GEHT ES WEITER
Wenn überhaupt.
Ist alles in Ordnung, haben Sie Gewissheit.
Zeigt der Hörtest eine Veränderung, besprechen wir gemeinsam, welche nächsten Schritte sinnvoll sein können – zum Beispiel eine weitere fachärztliche Abklärung oder eine hörakustische Versorgung.
Ein Hörgerät steht deshalb bei uns nicht am Anfang des Gesprächs.
Sondern nur dann am Ende, wenn es für Sie tatsächlich Sinn ergibt.
ERST WISSEN.
DANN ENTSCHEIDEN.